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Nachfolgend finden Sie Beispiel-Konfigurationen der GeocodingMap. Diese sollen den Einstieg erleichtern. Für den vollen Konfigurationsumfang schauen Sie bitte auch in die Dokumentation.
Karte 1: GeocodingMap mit Standorten
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Diese Karte zeigt die Übergabe von Koordinaten an die GeocodingMap (Attribut data-itnrw-coords). Exemplarisch werden hier alle vier IT.NRW Standorte in Düsseldorf in der Karte markiert, wobei der Ausschnitt so definiert wurde, dass beim Start nur die rechtsrheinischen Standorte eingefangen werden. Die Texte für Tooltip, Info-Fenster und Beschriftung der Standorte wurden individuell je Punkt konfiguriert. Ebenso wurden eigene Symbole verwendet.
Existieren für die anzuzeigenden Punkte keine Koordinaten, kann das Attribut data-itnrw-addresses verwendet werden. Hierbei wird mit dem Aufruf der Karte ein separater Dienst zum Geokodieren der Adressen angesprochen. Für diesen benötigen Sie einen Token, den Sie durch uns ausgestellt bekommen. Wenden Sie sich hierzu bitte an limgeo@it.nrw.de
Außerdem können der GeocodingMap neben Adressen und Koordinaten initial auch Flurstücke übergeben werden. Verwenden Sie in diesem Fall das Attribut data-itnrw-flurstuecke.
Karte 2: GeocodingMap mit geänderter Basiskarte und Kartenumschalter
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In diesem Beispiel wird der GeocodingMap eine andere initiale Basiskarte hinterlegt. Dies geschieht über die Konfiguration data-itnrw-map="basemap:webatlas_grau". Zusätzlich wurde der Karte ein Kartenumschalter hinzugefügt der es ermöglicht, zwischen der Basiskarte Webatlas (Graustufen) und den digitalen Orthophotos umzuschalten. Dieser wird wie folgt konfiguriert data-itnrw-module-toggler="webatlas_grau, dop20". Weitere mögliche Kartenwerke sind topplus_open,topplus_open_col,webatlas, dtk, dtk_sw und dop20_overlay.
Karte 3: GeocodingMap mit zusätzlichem Kartendienst und getFeatureInfo
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In diesem Beispiel wird der Karte ein zusätzlicher Layer als Web Map Service (WMS) hinzugefügt (hier: Hochwasser-Risikokarte, mittlere Wahrscheinlichkeit). Dies geschieht über das Attribut data-itnrw-layers. Als weiteren Dienste-Typ lassen sich mit der GeocodingMap ArcGIS-Server-Dienste einbinden. In die Karte klicken, um den WMS-Dienst abzufragen (getFeatureInfo-Request).
Karte 4: GeocodingMap mit Eingabefeldern
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In diesem Beispiel werden der GeocodingMap die beiden möglichen Eingabeleisten hinzugefügt. Die linke Leiste für diverse Suchen (Suche nach Adressen, Flurstücken, Verwaltungsgebieten) wird durch folgendes Attribut konfiguriert data-itnrw-module-search="alle". Die rechte Leiste für die Eingabe von Koordinaten in verschiedenen Koordinatensystemen verwendet das Attribut data-itnrw-module-coords="alle". Nicht gewünschte Optionen können bei beiden Eingabeleisten ausgeblendet werden. Näheres hierzu finden Sie in der Dokumentation.
Karte 5: GeocodingMap mit Werkzeugleiste
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In diesem Beispiel werden der Karte alle zur Verfügung stehenden Werkzeuge hinzugefügt. Dies geschieht über das Attribut data-itnrw-module-tools="alle". Eine Auflistung über die Konfiguration einzelner Werkzeuge entnehmen Sie bitte der Dokumentation.
Das Definieren einer Rückgabe-Funktion (Callback) wird erforderlich, wenn die GeocodingMap nicht nur Ergebnisse visualisieren soll, sondern der Client Daten weiterverarbeiten möchte. Dazu verwenden Sie das Attribut data-itnrw-callbacks. Näheres hierzu finden Sie in der Dokumentation.
Karte 6: GeocodingMap zur Laufzeit manipulieren
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In diesem Beispiel wird gezeigt, wie die GeocodingMap - nachdem sie in die eigene Seite geladen wurde - manipuliert werden kann. Hierzu kann auf die global vorgehaltenen Karten zugegriffen werden, indem für die 6. Karte im DOM die set-Methode wie folgt aufgerufen wird: itnrwMaps[5].set(Attribut, Wert);
Derzeit werden folgende Attribute durch die set-Methode behandelt: data-itnrw-addresses, data-itnrw-coords, data-itnrw-flurstuecke und data-itnrw-extent.
Das Löschen aller Punkte erfolgt mit der Methode itnrwMaps[5].map.graphics.clearAll();
Karte 7: GeocodingMap mit Routenplaner
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In diesem Beispiel wird der Karte ein Routenplaner hinzugefügt. Dies geschieht über das Attribut data-itnrw-module-routing. Initial ist der Startpunkt übergeben worden. Für den Zielpunkt ist keine Vorauswahl getroffen worden. Aufgrund der geringen Kartenbreite wird der Routenplaner automatisch ausgeblendet. Über den Umschaltbutton unten rechts kann zwischen Karte und Routenplaner gewechselt werden.